Mal kurz innehalten…III

Wenn die Bedeutung des geschriebenen Wortes schon nicht festgelegt ist – von gesprochener Sprache ganz zu schweigen – wie steht es dann erst um das Bild? Es steht als Symbol von etwas, das nicht in Sprache gefasst die Eindrücke des Künstlers wieder zu geben sucht, dabei zugleich komplexer, vielschichtiger und banaler, höhere Hirnfunktionen des Betrachters umgehend zunächst unmittelbar tiefer liegende, wissendere emotionale Schichten anspricht, bevor diese sich im Neocortex der gefühlten Rationalität Gehör verschaffen können.

Was aber, wenn Sprache selbst zum Bild wird? Im Zweifelsfall nochmal zurück blättern zu den ersten beiden Beiträgen unter dieser Überschrift!

Von Schubert

blickt schon aus beruflichen Gründen aus einer ungewöhnlichen Perspektive und mit einer gewissen Distanz auf die vorbei ziehende Welt.

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