Gefällt mir oder nicht – der seltsame Fall des Facebook Buttons

Das Netz wird immer sozialer und ohne Netzwerke können Seiten wie unsere kaum betrieben werden. Datenschützer beschweren sich jedoch schon länger über die Art und Weise wie facebook, google und co. mit Daten umgehen. So übertragen (wie der heise-Verlag hier erklärt) Seiten mit Like-Button schon beim Laden Daten an die Sozialnetzbetreiber, ohne dass die Nutzer das kontrollieren können. Es gibt (auch bei uns) extra darauf bezogene Abschnitte im Disclaimer. Die Knöpfe selbst haben wir aber erst jetzt eingebaut, nachdem wir ein WordPress-Plugin mit dem 2-Click-Like-Button gefunden haben. Der damit verbundene Code verhindert, dass schon beim Laden Daten von unserer Seite an jemand anderen gesendet werden. Erst beim Aktivieren der Knöpfe durch den Nutzer wird dieser Kanal frei geschaltet. Bei der Gelegenheit gab es ausser dem bekannten Daumen (der nun keiner sein darf, denn facebook hat gleich auf die Initiative des heise-Verlags reagiert und sich beschwert) noch die anderen großen Drei.

Ich hoffe es gefällt Euch und ihr twittert und xingt davon – auch wenn ihr jetzt zweimal klicken müsst…

Autor: Schubert

blickt schon aus beruflichen Gründen aus einer ungewöhnlichen Perspektive und mit einer gewissen Distanz auf die vorbei ziehende Welt.

Ein Gedanke zu „Gefällt mir oder nicht – der seltsame Fall des Facebook Buttons“

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