Chemtrails – Ein Aussteiger berichtet

Mehr als zwanzig Jahre lang war Cpt. D. „Mad Dog“ Martens einer der Akteure der Chemtrail-Industrie. Ein Jahr nach seinem Ausstieg aus dem perfiden Spiel um Manipulation und Meinung spricht er offen über die Hintergründe der größten Show seit der Mondlandung.

An klaren Tagen kann man ihr Treiben beobachten. Flugzeuge ziehen Streifen vor dem blauen Himmel. Manchmal scheinen sie in Formation zu fliegen, zu anderen Zeiten in wilden Überkreuzmustern. Mal fliegen sie tief, mal hoch.

„Nun, wenn sie sich die wahre Natur dieser Chemtrails ansehen, erkennen sie schnell, warum das so ist“, sagt Cpt. Martens, „denn es kommt ganz auf die jeweiligen atmosphärischen Bedingungen an. Und darauf, was man vorhat.“

Wolle man die obere Atmosphäre beeinflussen, müsse man natürlich so hoch wie möglich, ginge es darum, eine Wirkung am Boden zu erzielen, wäre alles über Baumwipfelhöhe unsinnig. „Agent Orange wurde auch nicht in 30.000 Fuß versprüht“

„Sie meinen, in den weißen Streifen, die entstehen, wenn Flugzeuge kurz vor dem Aufsetzen Kerosin ablassen, sind auch Chemikalien enthalten?“

Cpt. Martens lacht: „Glauben sie im Ernst, wir würden das teure Zeug so nah am Boden einfach rausblasen, wo es keine Wirkung entfalten, dafür aber von jedem Umweltschützer mit einem Becherglas aufgefangen und analysiert werden könnte? Was glauben Sie denn, wie Geheimhaltung funktioniert?“

Die ganze Geschichte sei deutlich komplizierter, als selbst die meisten Aufgeklärten vermuten, lässt er immer wieder durchblicken. Und man müsse vier Komplexe deutlich unterscheiden.

1. Wetterbeeinflussung

Es hat sich herausgestellt, dass Wetterbeeinflussung mittels ausgebrachter Chemikalien nur lokal funktioniert, und auch dort nur unzuverlässig, wie sich in den immer wieder vorkommenden schweren Unwettern in Mitteleuropa erkennen lässt. Es gibt immer noch Staaten, die Wolken impfen, um das Gröbste zu vermeiden (ein Gewitter zum Abregnen zu bringen, bevor es Riesenhagel ausbildet und ganze Ernten vernichtet), aber der Wunsch, das als Waffe zu benutzen, habe sich zerschlagen. Westeuropa habe in dieser Hinsicht ohnehin nichts zu befürchten, denn seit dem kalten Krieg gäbe es keinen besser geschützten Luftraum.

2. Klimabeeinflussung

Das ist derzeit das zentrale Thema der ganzen Geschichte. Aber auch hier werde mehr Desinformation verbreitet, als im Zusammenhang mit 9/11. Denn Klimabeeinflussung zu Kriegszwecken habe sich als Fehlschlag erwiesen.

„Seit während der Clintonadministration Ozonloch und CO2-Debatte vorherrschende Themen geworden sind und sogenannte Umweltschützer immer mehr Einfluss auf die Internationale Politik gewonnen haben, sind wir hier in Zugzwang geraten. Heute blasen wir bis zu einem Drittel weniger von dem Zeug in die Atmosphäre als noch vor dreißig Jahren.“

Über die genaue Zusammensetzung des Stoffes kann und will „Mad Doc“ keine Auskunft geben. Nur soviel: „Barium und andere Metalle sind raus. Davon liegt genug einfach auf dem Boden herum.“ Doch der Mythos hält sich, obwohl man sich an zwei Fingern ausrechnen kann, dass die Geheimdienste nicht gerade begeistert wären, wenn das viele Metall in der Atmosphäre das weltumspannende Funknetz stören würde. Stattdessen beschränkt man sich heute auf kurzkettige Kohlenstoffmoleküle und einige wenige Schwefel- und Stickstoffverbindungen. Denn das Ziel hat sich gewandelt:

„Hat sich rausgestellt, dass das Zeug möglicherweise hilft, das Ozonloch zu stopfen“, so Cpt. Martens , „jetzt sind wir quasi im Auftrag von Al Gore unterwegs, wenn sie verstehen, was ich meine:“

3. Gedankenkontrolle

„Das war von Anfang an ein Witz“, erheitert sich der erfahrene Luftfahrer und Chemtrailsprüher. „Mindcontrol funktioniert heute doch ganz anders. Wo früher noch mit elektromagnetischen Wellen experimentiert wurde, wird heute gezielt über das Internet mit den Gehirnen der Menschen gespielt. DUF (Doubt, Uncertainty, Fear) ist immer noch das Programm. Mit einem ganz großen F! Aber der Unsinn, mit dem die Leute überladen werden, kommt aus einer anderen Ecke, als sie vielleicht vermuten.“

Cpt. Martens Stimme geht in ein Raunen über: „Glauben sie wirklich, dass diese sogenannten Aufklärer es gut mit ihnen meinen? Die meisten vefolgen eine ganz eigene Agenda, manipulieren Daten nicht weniger als die Mainstream-Presse und offizielle Stellen. Oder glauben sie allen Ernstes, dass ein aus unbestätigter Quelle stammender Upload in einer Newsgroup verlässlicher und weniger wahrscheinlich gefälscht ist als die offizielle Version?“ Denn allen gehe es letztendlich nur um Destabilisierung, Macht und …

4. Das große Geld

„Sie lesen, dass sie sich mit einem Aluhut gegen die Elektromagnetischen Strahlen schützen können, die ihre Gedanken beeinflussen [was Unsinn ist – nicht, dass der Aluhut wirkt, sondern, dass sie mit Strahlen beeinflusst werden sollen. s.o. – der Hut steht hier als Beispiel!] und dort können sie geeignete Folie kaufen. Da sollten alle Alarmglocken angehen“, warnt der Aussteiger.

„Bleiben sie mIsstrauisch!“, ist seine klare Empfehlung. „Achten die darauf, wer ihnen welche sogenannten Informationen unterjubeln und ihnen dann was verkaufen will. 
Denn wie gesagt: am Ende wollen alle nur ihr Bestes. 

Ihr sauer verdientes Geld.“

Von Schubert

blickt schon aus beruflichen Gründen aus einer ungewöhnlichen Perspektive und mit einer gewissen Distanz auf die vorbei ziehende Welt.

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